Naja, auf jeden Fall habe ich ein Mammut-Wochenende hinter mir.
Donnerstag vormittag bin ich den Zug von Pécs nach Budapest gestiegen. Der ist sog
Leider war das Wetter nicht so schön, aber das kennen wir ja inzwischen. Nach drei-maligem Nachfragen, wie ich am besten zum Flughafen komme hatte ich 3 verschiedene Antworten. Sowas mag ich ja mal gar nicht. Also hab ich mich für die einfachste Variante entschieden. Ich bin zum Nyugati Bahnhof gelaufen und habe von dort einen Vorstadt-Zug genommen, der auch in Ferihegy Terminal 1 hält. Diese Variante kann ich jedem nur empfehlen, das ist wirklich sehr kompfortabel und auch preiswert. (ca. 25 min und 1-2 Euro)
Da das ganze da
nn schneller ging als ich dachte und ich natürlich extra früh los bin (ihr kennt mich ja) war ich dann drei (!) Stunden zu früh am Flughafen, aber ich dachte zunächst: macht ja nichts. Ist sicher ein großer Flughafen. Quasi der einzige des Landes, in der Hauptstadt. Naaaja. Getäuscht! 1 Buchgeschäft, 2 Bistros. 1 Aussichtsplattform. Auf dieser habe ich die 1. Stunde zugebracht, bis es kalt und dunkel geworden ist. Dann ins Buchgeschäft. Ein englisches Buch gekauft. Und das hat mich gerettet!!! Ich hab in der langen Schlange vorm Check-In schon damit angefangen und die ganze Zeit weitergelesen.
Pünklich 21:15 sind wir dann Richtung Köln-Bonn gestartet. Ich bin das erste Mal nur mit Handgepäck geflogen und muss sagen, das ist sehr angenehm. Danach kein lästiges Warten und Gedränge am Gepäckband, sondern einfach direkt raus. Das war in meinem Fall auch ganz gut, da ich ja noch bis nach Essen musste. Dort bin ich dann nach einer kaum enden wollenden S-Bahn-Fahrt auch endlich angekommen. Nachts 3 Uhr. Nachdem ich für ein Taxi 12 Euro gezahlt hab. (Ich mag Taxi fahren in Ungarn lieber...) Dann ab in Claudias Bett (Schlüssel für andere Wohnungen sind praktisch), am nächsten morgen früh wieder raus (völlig gerädert), mich mit meiner zukünftigen Mitbewohnerin in meiner Wohnung getroffen, nach Münster gefahren, mich mit Claudia und Maris getroffen, 17 Uhr in den Zug gestiegen und kurz vor 12 Uhr nachts in Dresden-Neustadt angekommen. Von Papa und Katharina abgeholt worden, nach Hause, ins Bett. Samstag war Oma gewidmet (vom Kaffee bis zum Abendbrot) und am Sonntag (also gestern) sind wir 10 Uhr nach Berlin mit dem Auto, 13:50 ging mein Flieger nach Budapest (mit 40 min Verspätung gestartet), dann in Budapest aufs Gepäck gewartet (von 0 auf 18 Kilo!!! Aber was will man tun? Ich brauche ja schließlich warme Klamotten für den Winter!). Wieder mit dem Vorstadtzug nach Budapest, mit der U-Bahn dann nach Keleti und direkt in den IC nach Pécs. Das hat nur geklappt, weil der - wie immer - Verspätung hatte. Eigentlich war meine Fahrkarte auch erst für den IC 19:45, aber ich hab mich einfach in den 17:45 gesetzt. Saß dann zwar auf reservierten Plätzen von anderen Leuten, aber die meisten waren auch Studenten nach Pécs, sodass das kein großes Problem war. Und den Schaffner hats auch nicht gestört. Und dann war ich endlich endlich 22 Uhr wieder in Pécs. Das nenn ich mal 4 Tage optimal ausgenutzt!!
Diese Woche wird anstrengend, heute abend gehts erstmal ins Ballett. Bin schon gespannt und werde berichten, sobald ich Zeit habe. Bis dahin, gehabt euch wohl!!
Pünklich 21:15 sind wir dann Richtung Köln-Bonn gestartet. Ich bin das erste Mal nur mit Handgepäck geflogen und muss sagen, das ist sehr angenehm. Danach kein lästiges Warten und Gedränge am Gepäckband, sondern einfach direkt raus. Das war in meinem Fall auch ganz gut, da ich ja noch bis nach Essen musste. Dort bin ich dann nach einer kaum enden wollenden S-Bahn-Fahrt auch endlich angekommen. Nachts 3 Uhr. Nachdem ich für ein Taxi 12 Euro gezahlt hab. (Ich mag Taxi fahren in Ungarn lieber...) Dann ab in Claudias Bett (Schlüssel für andere Wohnungen sind praktisch), am nächsten morgen früh wieder raus (völlig gerädert), mich mit meiner zukünftigen Mitbewohnerin in meiner Wohnung getroffen, nach Münster gefahren, mich mit Claudia und Maris getroffen, 17 Uhr in den Zug gestiegen und kurz vor 12 Uhr nachts in Dresden-Neustadt angekommen. Von Papa und Katharina abgeholt worden, nach Hause, ins Bett. Samstag war Oma gewidmet (vom Kaffee bis zum Abendbrot) und am Sonntag (also gestern) sind wir 10 Uhr nach Berlin mit dem Auto, 13:50 ging mein Flieger nach Budapest (mit 40 min Verspätung gestartet), dann in Budapest aufs Gepäck gewartet (von 0 auf 18 Kilo!!! Aber was will man tun? Ich brauche ja schließlich warme Klamotten für den Winter!). Wieder mit dem Vorstadtzug nach Budapest, mit der U-Bahn dann nach Keleti und direkt in den IC nach Pécs. Das hat nur geklappt, weil der - wie immer - Verspätung hatte. Eigentlich war meine Fahrkarte auch erst für den IC 19:45, aber ich hab mich einfach in den 17:45 gesetzt. Saß dann zwar auf reservierten Plätzen von anderen Leuten, aber die meisten waren auch Studenten nach Pécs, sodass das kein großes Problem war. Und den Schaffner hats auch nicht gestört. Und dann war ich endlich endlich 22 Uhr wieder in Pécs. Das nenn ich mal 4 Tage optimal ausgenutzt!!
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